Sozialismus und Querfront

von KDS-Kamerad Ingo Mering aus dem Baskenland


 

Ingo MeringViele Personen verstehen es immer noch nicht, dass es nicht möglich ist Sozialist zu sein, ohne zugleich Nationalist zu sein. Vielleicht können diese Personen es nicht verstehen, weil sie immer noch ideologischen Modellen, die obsolet und veraltet sind anhängen. Denn gerade das nationale und das soziale Problem sind eng miteinander verbunden. Und der Kampf um die Befreiung Deutschlands muß zusammen mit einer Befreiung der Arbeiterklasse vollführt werden.
 
Der Sozialismus kann nicht vom Nationalismus getrennt werden. Denn, wenn der Nationalismus vom Sozialismus separiert wird, wird dieser Nationalismus ein Nationalismus der Bourgeoisie und der Reaktion – ebenso wie ein Sozialismus, der vom Nationalismus gespalten wird zu einem kosmopolitischen und staatenlosen Sozialismus entartet. Deshalb sind wir nationalistisch, denn wir sind Sozialisten. Wir sind nationalistisch, denn wir lieben unsere Landsleute aus tiefstem Herzen und wünschen nur das Beste für sie. Wir wünschen uns für sie, dass sie ein Haus und Arbeit haben – und das wiederum führt uns zum Sozialismus.

Gegenwärtig befindet sich Deutschland in einem Prozess der Schwäche seiner Kultur und seines Nationalbewusstseins. Der Multikulturalismus ist ein großes Problem für Deutschland und für Europa im Ganzen. Wir sind erklärte Gegner der Immigration, an der zur Zeit Deutschland und ganz Europa leidet. Aber unsere Opposition zur Immigration basiert auf radikalen sozialistischen Standpunkten, und nicht auf einer fremdenfeindlichen oder bourgeoisen Sichtweise. Ersichtlicherweise ist der aufrichtigste und beste aller Arbeiter jener, der in Würde in seinem Land lebt und arbeitet!
 
Unsere Opposition zur Immigration ist eine logische Konsequenz aus unserer radikal sozialistischen Ideologie. Als deutsche Sozialisten fordern wir, dass der deutsche Arbeiter Priorität haben muss, wenn es um ein Haus und um Arbeit in Deutschland geht. Dazu kommt, dass wir die gegenwärtige Flut an Immigranten als eine ernsthafte Gefahr für die nationale Identität Deutschlands und für das Überleben der Kulturen und Traditionen der verschiedenen Völker Europas ansehen.
 
Das Eintreffen von Millionen Menschen von anderen Kontinenten in Deutschland, die keinerlei Verbindungen zu europäischen Völkern haben, gefährdet die kulturelle Eigenständigkeit unserer Nationen. Zusätzlich nehmen die Immigranten Europäern die Arbeitsplätze weg, erzeugen Kriminalität und dies wiederum gebiert eine untragbare Situation. Um nun für diese Situation Abhilfe zu schaffen, fordern wir keine Unterdrückung des Einmarsches der Fremdlinge, oder eine Begrenzung der Flut von selbigen, sondern wir fordern die Rückführung von allen nicht-europäischen Fremdlingen (gleich ob legal oder illegal). Und dies ist zudem auch das Beste für diese fremden Arbeiter, denn diese Menschen müssen das Recht haben unter vertretbaren Bedingungen in dem Land zu leben und zu arbeiten, aus dem sie entstammen. Dies ist deren fundamentales Recht!
 
Das 21. Jahrhundert ist eine Periode der Neufassungen, neuen Zusammensetzungen und ideologischen Synthesen. Es gibt nicht einfach ein „rechts“ und „links“, einzig und allein gibt es ein System und ein Anti-System. Konsequenterweise ist der Feind unseres Feindes unser Freund. Wir, die Nationalrevolutionäre des KDS, wollen eine Vereinigung auf Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners aller gesunden Kräfte der Nation. Dabei ist es irrelevant, ob die Kräfte braun oder rot sind. Wenn die Revolutionäre sich nicht vereinen, dann wird die Revolution erst gar nicht eintreten.
 
Deswegen sollten sich Personen nicht empören, wenn wir aufrichtige Aufrufe an all die Kommunisten und Revolutionäre machen, um diese dazu zu bewegen ihre Parteien zu verlassen und sich neben uns in einer einzigen Kampfesfront einzuordnen, in der alle vom System Enttäuschten Platz haben.
 
Es ist nötig sich zu dem wahren revolutionären politischen Kampf zu entschließen. In diesem Moment der Geschichte bedarf es der Einheit aller abtrünnigen oppositionellen Kräfte gegen das etablierte System, denn es ist bekannt, dass, wie Ernst Jünger es bekräftigte, „alle revolutionären Kräfte die innerhalb eines gemeinsamen Staates agieren, sich untrennbar vereinen müssen – unter Vernachlässigung wechselseitiger Gegenpositionen. Der Grund für dieses Faktum ist die Präsenz eines gemeinsamen Feindes, des Systems.“
 
Wir machen einen Aufruf an alle umstürzlerischen Kräfte, um eine große Kampfesfront mit einem alternativen Charakter zu bilden, in welcher alle die Enttäuschten Platz finden: Nationalisten, Sozialrevolutionäre, Kommunisten, Nationalbolschewisten, Nationalanarchisten, urban tribes… Vereinte Aktion gegen das System!
 
Wir warten auf die Jugend, so dass sie ein Teil dieses neuen Anfangs wird, so dass sie ein Teil dieser Rebellion wird, so dass sie sich gegen die Gewalt auf den Straßen vereint, gegen diese falsche Demokratie und deren Aushängeschilder: Deutsche Jugend komm zu uns! Deutschland ist in Gefahr!

Die Revolution ist ein kreativer Akt, der die totale Zerstörung des Kapitalismus voraussetzt, um auf den Ruinen eine neue Nation zu gründen, eine junge Nation, ein glückliches Volk, ein wehrhaftes Volk in nationaler Solidarität.
 
Wir, die KDS-Mitglieder, die Revolutionäre des 21. Jahrhunderts rufen all die Erben jener Gedankengeber, die die großen Revolutionen der Geschichte vorantrieben: den Geist der „Schwarzhemden“ Mussolinis, den Geist der „Braunhemden“ der Sturmabteilung, den Geist der mit Ernesto „Che“ Guevara zusammen marschierte, der Geist des Langen Marsches von Mao Zedong…

Als Nationalrevolutionäre denken wir, dass historische Ideologien der Vergangenheit nicht einfach auf die Gegenwart übertragen werden können. Es gibt keinen einzigen Weg, oder eine einzige Lösung, um diesen kapitalistischen Rahmen zu zerbrechen, sondern es bestehen vielerlei mögliche und vereinbare Wege. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass, wenn man von “Ideologien“ spricht, Widersprüche vorprogrammiert sind. Dies ist aufgrund des dogmatischen Konzepts jenes Terminus´. Als Männer und Frauen des KDS vertreten wir ein dynamisches Konzept des Begriffs der „Ideologie“. Wir wissen, dass die Praxis die Theorie dominiert, so dass wir unseren politischen Ansatz an der Aktion ausrichten.
 
Begraben wir für alle Zeit die historischen Ressentiments zwischen Revolutionären von „links“ und „rechts“. Nur der dritte Weg kann dieses System definitiv zerschlagen. Die Ideologie, die unseren Ehrgeiz anspornt, muß nicht unbedingt `wasserdicht` sein, aber sie muss sich stetig durch verschiedenste Quellen und Beiträge wandeln können.

Für die reaktionäre Rechte sind wir Bolschewisten, für die anti-nationale Linke sind wie Neonazis. Wir passen nicht in deren dämlich geistige Schemata, wir sind für solch einfach gestrickte Gehirne nicht in Schubladen zu stecken. Alle hassen uns… denn wir sind der Sozialismus der Zukunft!