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Jetzt kommt die Quittung!
Mit dem ausdrücklichen Wunsch die Integration zu fördern, hat die hessische Gemeinde Dietzenbach einen folgenschweren Beschluß gefaßt. 30% Ausländeranteil gibt man amtlicherseits mittlerweile zu, das an sich schon schlimme Bild verfinstert sich bei genauerem Hinsehen aber noch erheblich, da sich diese Zahl ja auf die Gesamteinwohnerschaft bezieht und die Deutschen bei den älteren Jahrgängen noch in der Mehrheit sind. Unter den - für die Zukunft unseres Landes und Volkes ja sehr viel wichtigeren - nachwachsenden Jahrgängen, sind die Ausländer längst in der Überzahl, die Deutschen also zur Minderheit geworden. Welche Maßnahmen der Nationale Widerstand für geeignet hält, diesen für Patrioten unerträglichen Zustand zu beenden oder erst gar nicht entstehen zu lassen, kann man notfalls sogar im Parteiprogramm der NPD nachlesen, aber auch die etablierten Kräfte sehen inzwischen Handlungsbedarf. Daß man von dem alten Parteienkartell keine Forderung nach Ausländerbegrenzung oder gar -rückführung würde hören können, dürfte jedem politisch leidlich Aufgeklärten klar sein. So reagierten die Herrschaften auf gewohnte Art und faßten einen Beschluß. Beschlüsse fassen machen sie nämlich gern, die Superdemokraten, das hört sich dann immerhin wenigstens so an, als hätte man das Ruder noch in der Hand, während man in Wahrheit versucht einen in voller Fahrt befindlichen Supertanker mit der bloßen Hand aufzuhalten. Der Beschluß war denn auch ein brd-typischer und wenn man die völkische Lufthoheit über die Kindergärten schon lange verloren hat, so will man wenigstens die amtliche Hohheit behalten. Man beschloss also, daß zukünftig Bilder des Bundespräsidenten in den Kindergärten aufgehängt werden müssen, dazu die schwarz-rot-goldene Fahne und natürlich dürfe auch nur noch deutsch gesprochen werden. In anderen Ländern muß sowas nicht beschlossen werden, es ist völlig normal und wird von kaum jemandem in Frage gestellt. In Deutschland jedoch war das aber dann doch prompt zuviel und so meinte ein interviewter Ausländervertreter vor wenigen Minuten in "Hallo Deutschland", dem Boulevard-Magazin des ZDF, daß diese Maßnahmen nicht der Integration dienen würden, sondern - so wörtlich - "eine Provokation" seien. Tja, Herr Köhler, da haben Sie es aber weit gebracht! Immerhin sind Sie, nein, sogar Ihr Abbild mittlerweile eine Provokation für jene, die einst als Gäste kamen und sich immer unverhohlener Frechheiten anmaßen, die selbst dem unpolitischsten und wohlmeinendsten Mitbürger den Verdacht nahelegen, daß es einigen Ausländern tatsächlich weniger um Integration, als vielmehr um die Übernahme, also die zivile Okkupation unserer Heimat geht. Mehr und mehr ausländische Mitbürger lassen jetzt kackfrech die Katze aus dem Sack, in erster Linie weil ihnen kein ernstzunehmender Widerstand entgegengebracht wird. Das Gros der herrschenden Gutmenschenriege propagiert immer noch die multikulturellen Utopie der problemlosen Integration von Millionen von Menschen fremder Rasse, Religion und Kultur, obwohl eine ihrer Vorzeigeikonen, der Altbundeskanzler Helmut Schmidt, schon vor vielen Jahren davor gewarnt hat, daß Gesellschaften wie die unsere so etwas nicht vertragen würden. Die Herrschenden seien einmal mehr davor gewarnt, ihr volksfeindliches Spiel fortzusetzen, denn jetzt bekommen sie die Quittung. Sie bekommen sie allerdings nicht von den "bösen Neonazis", sondern von den durch sie selbst hofierten Zivilokkupanten, die mit unüberbietbarer Frechheit immer mehr Rechte einfordern und dadaurch unter der Bevölkerung Ängste wecken oder bereits vorhandene schüren. Gerade auch religiöse Minderheiten wissen doch nur zu genau, auf welcher Klaviatur sie zu spielen haben. Auf jedem Amt, auf jeder Behörde genügt der Hinweis auf die angeblich herrschende "Ausländerfeindlichkeit" und schon schwindet jeder Widerstand, mitunter auch der gegen unberechtigte Forderungen. Wenn wieder mal jemand aus der Gutmenschenriege verständnislos fragt, wieso denn unsere mitteldeutschen Volksgenossen vermehrt NPD wählen, obwohl doch da der Ausländeranteil so gering wie nirgends sonst ist, dann sei ihnen das Geheimnis verraten: Weil die Menschen dort nicht wollen, daß es bei Ihnen schon bald so zugeht, wie es in der alten BRD schon gang und gäbe ist. In Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, aber auch in anderen Regionen der ehemaligen DDR läuft nämlich jetzt die "Operation Notbremse", ein Unternehmen, das man leider im Westen versäumt hat einzuleiten, als noch Zeit dazu war... Quelle: Altermedia, die größte rechte Nachrichtenplattform im Internet, 10.10.2006 V.i.S.d.P.: Paul Breuer, Stammheimerstr. 160, 50735 Köln |
