Der KDS in Portugal

Dieser Tage weilte eine Delegation deutscher Nationalisten auf einer europaweiten Konferenz nationalistischer Kräfte in Portugal. Als Vertreter Freier Kräfte und des KDS, nahm unser bewährter Aktivist Thomas Gerlach an der Veranstaltung teil und hielt dort eine wegweisende Rede, die wir im folgenden wiedergeben:


Liebe Kameradinnen und Kameraden!
Europäische Nationalisten und Sozialisten!

Der Fakt, dass wir heute hier eine Konferenz in Portugal durchführen können, ist nicht nur erfreulich und positiv, sondern es hat viel weitreichendere Auswirkungen als man vielleicht denken mag!

Wir können heute eine neue, eine junge, Freiheitsbewegung in der europäischen Front der Nationalen Sozialisten begrüßen!

Ich besuche Portugal bereits das dritte Mal und jedes Mal wenn ich hier bin, höre ich positive Nachrichten von der Aufbauarbeit und dem Aktionismus der portugiesischen Kameraden!

Das portugiesische Volk nimmt eine Frontstellung in Europa ein und das nicht nur im geographischen sondern auch demographischen Sinne.

Kaum eine Deutsche Zeitung berichtete von dem Aufstand der Nordafrikaner vor einigen Monaten! Kaum einer kennt die Lage des portugiesischen Volkes und die Auseinandersetzungen mit den Nichteuropäern! Und es weiß natürlich auch kaum einer, welcher Herkunft die portugiesische Regierung ist!

Portugal, Frankreich, Spanien und England sind Beispiele und Warnungen dafür, wie nahe wir bereits einer rassischen Auseinandersetzung in Europa sind. Der Begriff Rassenkrieg ist ein harter und für viele unverständlicher Begriff, aber im Grunde ist es nichts anderes was auf uns zukommen könnte!

Die Zeichen stehen auf Sturm und die Regierungen und etablierten Parteien in Europa schüren diesen Sturm weiter!

Die wirtschaftlichen Situationen in den europäischen Ländern werden sich aufgrund der Globalisierung weiter in Richtung Abgrund bewegen.

Dies trifft natürlich auch für die osteuropäischen Länder zu, welche nun erst mal einen kurzzeitigen Aufschwung erleben werden, hervorgerufen durch die neue Osterweiterung der Globalisierungszone -EU-.

Aber die Völker im Osten Europas werden die gleiche Misere erleben, wie Deutschland und alle anderen europäischen Länder!

Die Globalisierung kennt keine langfristigen Gewinner, außer dem Großkapital und einer kleinen Gruppe aus Politikmarionetten und Drahtziehern der weltweiten Ausbeutung!

Die Masse der Menschen wird nicht mehr als solche und schon gar nicht als Gemeinschaft gesehen, sondern nur noch als Humankapital und somit als Arbeitsmittel um neue Milliardengewinne für die Kapitalisten zu schaffen!

Dieser Kreislauf bringt eine Zerstörung der Volksgemeinschaften, der Kulturen und somit nicht zuletzt der Völker selbst!

Das portugiesische Volk steht derzeit in einem Existenzkampf! Die Regierung und die etablierten Parteien sind nicht daran interessiert dem Volke zu dienen und zu dessen Wohle zu arbeiten!

Sie nutzen die Nichtportugiesen dafür, um die Löhne zu drücken und um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen soweit zu ändern, dass auch Portugiesen für weniger Geld arbeiten gehen müssen.

Der tödliche Kreislauf der Globalisierung und der Schrecken des Raubtierkapitalismus zeigen auch hier mehr und mehr ihre zerstörerische Fratze....

NUN gibt es aber auch in Portugal eine aufkommende und sich etablierende nationale Bewegung! Der Widerstand des portugiesischen Volkes wird getragen von jungen und idealistischen Menschen, welche nicht mehr bereit sind, den Kurs der Regierung, welche gegen das eigene Volk und gegen das eigene Land handelt, weiter hinzunehmen.

Ihr, die portugiesischen Aktivistinnen und Aktivisten, habt bereits mehrfach beeindruckend unter Beweis gestellt, dass Ihr in der Lage seid, euch als nationale und sozialistische Alternative zu präsentieren.

Die Demonstration gegen die feigen und gewalttätigen Angriffe von Schwarzen Nichtportugiesen, konnte man NICHT in der europäischen Presse lesen, ABER die nationalen Bewegungen in Europa haben diese Demonstration sehr wohl beachtet und bekunden offen ihre Solidarität!

Die europäischen Menschen und insbesondere die nationalen Aktivistinnen und Aktivisten der einzelnen Länder, stehen in einer gemeinsamen Front! In einer Front gegen Massenzuwanderung, Sozialabbau und Kulturzerstörung!

Nun stellt sich sicherlich den portugiesischen Führern der Bewegung die Frage, wie soll der Kampf aussehen?! Welche Aktivitäten und Aktionen sind durchzuführen um das Volk zu erreichen und zu überzeugen, in Erkenntnis dass nur eine Hinwendung zum Nationalstaat, also zu klar definierter nationaler Politik eine Lösung bieten kann, um aus dem heutigen -mithin tödlichen- Kreislauf auszubrechen....?

Hier lohnt es sich, einen Blick auf die anderen Länder in Europa zu werfen und sich anzuschauen wie die Bewegungen dort agieren und arbeiten.

Da ich aus Deutschland komme und derzeit -leider- in der derzeitigen Organisationsform BRD lebe, kann ich naturgemäß über unsere Vorgehensweisen berichten.

Die grundsätzlichen Voraussetzungen sind in Portugal und in Deutschland die gleichen, wenn auch die portugiesische Presse eventuell noch nicht ganz so mechanisch den Verleumdungskurs beschreitet, wie dies in der BRD der Fall ist.

In Deutschland gibt es natürlich keine homogene politische und weltanschauliche Ausrichtung im nationalen Lager. Dies macht die Agitation zwar schwerer, aber sie macht es auch menschlicher und gerade das ist ein Grundzug unseres weltanschaulichen Selbstverständnisses.

Wir haben also in Deutschland, konservative Rechte, liberale BRD Patrioten, die Nationaldemokraten der -NPD- und eben auch eine revolutionäre und parteiunabhängige Jugend.

Es wäre gelogen, wenn ich jetzt sagen würde, diese Personen und Zusammenhänge würden problemlos zusammenarbeiten. Es gibt hier teilweise starke Differenzen und diese sind mithin natürlich auch hinderlich bei der tagespolitischen Arbeit.

Ich, als Teil des -freien Widerstandes- und Gruppenführer einer freien Gruppe im nationalen Widerstandes, kann aber bekennen, dass die Masse der deutschen Revolutionäre eine Zusammenarbeit auf drei Ebenen für sinnvoll, ja sogar existenziell notwendig erachtet.

Diese drei Ebenen sind die Säulen:

Der Kampf um die Straße!

Der Kampf um die Köpfe!

Und nicht zuletzt der Kampf um die Parlamente!


Ich möchte kurz eine Erklärung geben, was sich überhaupt hinter dem sogenannten -freien Widerstand- verbirgt. Dies bedeutet natürlich nicht, dass wir, der Ideologie des Raubtierkapitalismus gleich, auf politischer Ebene einen übersteigerten Individualismus vertreten, welcher dazu führen würde, dass jeder das tut, was er gerade für richtig hält ...

Frei bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir nicht parteigebunden und auch nicht zwingend einer fest strukturierten Organisation angehören. Es gibt auch organisierte Gruppen im -freien Widerstand- , zwei Beispiele werde ich dann noch kurz ansprechen, aber im Grunde bedeutet es, dass wir uns an kein Statut und kein Dogma im Bezug auf Agitation und Strategie halten, welches heute irgendwo aufgestellt wird. Unsere Vorgehensweisen für die politische Agitation werden ständig neu überdacht und ausgerichtet. Damit schaffen wir höchstmögliche Flexibilität und verfallen in keine organisatorische Starre, welche gerade in der heutigen Zeit fatal wäre...

Der -freie Widerstand- ist also überall dort, wo parteiunabhängige Kräfte wirken und politisch arbeiten ...


Nun aber zu den Drei Säulen unseres Kampfes an sich...

Den Kampf um die Parlamente übernimmt logischerweise eine Partei. Dazu wird sicherlich der Aktivist der -NPD- nachher noch intensiver berichten können. Eine 100%ige Identifizierung freier und radikaler Sozialisten ist mit der -NPD- nicht möglich. Zum einen ist sie zwangsläufig in die organisationsrechtlichen und strafrechtlichen Grenzen der Parteiengesetze eingebunden und hat somit nicht die Freiheit der Agitation, wie sie unabhängige Gruppen haben.

Damit verliert sie leider auch einen nicht unerheblichen Teil ihrer Flexibilität und kann daher von radikalen Kräften nur bedingt als Partner gesehen werden.

Dies ist aber in keinster Weise negativ, lässt sie doch auf diese Art den Widerstand auf einer viel breiteren Aktionsfront antreten, als das durch eine Partei als einziges Mittel des Widerstandes möglich wäre...

Daß die Zusammenarbeit mit der -NPD- als parlamentarischer Arm der nationalen Bewegung funktioniert, hat erst vor einigen Wochen der gemeinsam durchgeführte Wahlkampf zur Bundestagswahl in der BRD bewiesen.

Ich komme aus Thüringen, in Mitteldeutschland. Unser Bundesland hat ein Ergebnis erzielt, was sich durchaus als positiv bewerten lässt. Dies war nur möglich, durch das massive Einbringen von Freien Kräften in den Wahlkampf und die Zusammenarbeit mit den -NPD- Aktivisten. Die Listenplätze in Thüringen waren teils besetzt mit freien und radikalen Aktivisten, aber auch mit konservativen Personen. Diese Mischung und die auf unsere Region abgestimmte Wahlpropaganda waren der Grundstein für ein Bild in der Bevölkerung, welches eben dazu führte, dass man uns auch realpolitisch als Alternative wahrnimmt und dann auch wählt...

Dies ist in soweit nötig, als daß freie Kräfte diese Möglichkeit natürlich nur sehr begrenzt und allenfalls kommunalpolitisch haben können, da sie sonst nicht wählbar, also somit nicht wirklich greifbar sind.

Revolutionäre Politik ist immer etwas zukunftsorientiertes, etwas provokatives und augenöffnendes...

Viele Menschen brauchen aber etwas greifbares, etwas wählbares und das ist eben die -NPD-.


Kommen wir aber einmal zum Kampf um die Straße:

Dieser wird faktisch von freien und radikalen Kräften durchgeführt!

Gerade Kamerad Christian Worch steht exemplarisch für den Einsatz des -freien Widerstandes-, wenn es um Herstellung von Öffentlichkeit geht! Die radikalen Kräfte in den Landkreisen sind inzwischen auf einem organisatorischen Level, wenn es um Demonstrationen und Kundgebungen geht, daß man durchaus sagen kann, daß die nationale Bewegung schnellstmöglich und vor allem öffentlich auf tagespolitische Vorgänge und Repressionen antworten kann.

Dies ist nicht zu unterschätzen, sind es doch die Kräfte, welche einen immensen Teil zum Image des nationalen Lagers beitragen. Nationale Politik ist eine Politik für die Volksgemeinschaft und das bedeutet eben auch, dass alle Volksgenossen einbezogen werden müssen.

Der Minimalkonsens ist das Bekenntnis zu Volk und Heimat. Jedoch braucht es für die junge und jüngste Generation eines revolutionären Selbstverständnisses. Warum? Weil diese Generationen es sind, die in einer total orientierungslosen Umgebung aufgewachsen sind. Sie haben nicht mehr die Eckpunkte kultureller und ethisch- moralischer Grundsätze erfahren, wie das noch die Generation nach dem Krieg durch Ihre Eltern mitbekommen konnte.

Heute sind die Jugendlichen zu Lohnsklaven und Konsumenten und damit auch zu Egoisten erzogen! Dem muss man etwas revolutionäres entgegensetzen und das sind Visionen abseits des Organisationsprinzips der BRD! Dies kann man durch radikale Politik auf der Straße und eben durch radikale Zusammenhänge erreichen.

Die Kameradschaften und die Gruppen stellen die Freiräume zur Verfügung, damit sich junge Menschen abseits von staatlichen Streetworkern und dergleichen zusammenfinden können und somit ihren geistigen Horizont abseits der Staatspropaganda der Multikultur und des Egoismus erweitern können (...)

Es gibt bereits vielerorts unabhängige und nationale Jugendclubs. Es gibt nationale Kneipen, Sportvereine und kulturelle Vereine. Dies ist notwendig, denn sie bilden eine Art Gegengesellschaft.

Es muss ohnehin im Interesse der nationalen und sozialistischen Bewegung sein, so viel wie möglich logistische Grundsteine zu setzen. Das soll heißen: Läden kaufen und eröffnen, Wohnhäuser kaufen. Dies mag für den ein oder anderen seltsam anmuten, wenn revolutionäre Kräfte solche Forderungen aufstellen, aber dies ist existenziell wichtig für uns, um uns so unabhängig wie möglich von staatlichen Einflüssen zu machen (...)
Gerade in Mitteldeutschland herrscht eine nationale Grundstimmung in der Bevölkerung. Hier greift die Dummerziehungspropaganda noch nicht in der Form wie im Westen. Das liegt daran, daß die Propaganda der ehemaligen DDR nicht so suggestiv war, wie die der BRD und somit viel leichter durchschaubar...

Der Kampf um die Straße schließt allerdings noch weitere Aktivitäten ein. Beispielsweise die Wortergreifungen bei Veranstaltungen des politischen Gegners. Wer rhetorisch ein wenig bewandert ist, wird schnell merken, daß sich der politische Gegner in Diskussionen kaum halten kann und schnell die Maske fallen lassen muss. Gerade die Gewerkschaften können somit mit wenig bis gar keinem Aufwand als das demaskiert werden, was sie sind, nämlich die willigen Handlanger des Kapitals. Allerdings sind auch Parteiveranstaltungen von den etablierten Parteien prädestiniert für solche rhetorischen Angriffe gegen deren heuchlerisches Weltbild ...

Bei uns im Landkreis beispielsweise, haben wir über fast 3 Monate lang die Proteste gegen den sozialvernichtenden Kurs der BRD Regierung dominiert. Die Gewerkschaften warfen irgendwann das Handtuch, nachdem sie ihre wahre Geisteshaltung immer wieder zeigen mussten. Die Bevölkerung nahm uns sehr positiv an und stellt sich auf unsere Seite...

Wir erachten auch die Arbeit mit Flugblättern als wichtig, allerdings wird sie nicht das persönliche Gespräch und die direkte Diskussion ersetzen können. Wir verteilen teilweise flächendeckend Flugblätter, erhalten allerdings sehr wenige Rückmeldungen. Man kann also an solchen Aktionsformen nur sehr ungenau messen, inwieweit sie die Menschen inhaltlich überhaupt erreichen...

Möglich sind natürlich auch kreative Aktionen. Hier gehen zwar die Meinungen teilweise stark auseinander, allerdings kann es durchaus sinnvoll sein, eine symbolische Hausbesetzung durchzuführen, um zu zeigen, dass die nationale und sozialistische Jugend bereit ist, sich Freiräume zu erkämpfen.

Hier lohnt sich durchaus auch ein Blick auf die linksradikalen Zusammenhänge der Antifa. Man darf nicht den Fehler machen, die stilistischen Formeln und die Aktionsformen der Antifa unreflektiert zu übernehmen, aber man kann sie als Grundlage von eigenen Überlegungen nehmen...

Alles in Allem bleibt zum Kampf um die Straße zu sagen, dass hier erstens Kreativität gefragt ist und zweitens die Notwendigkeit offen und provokativer Agitation beachtet werden muss!


Die dritte Säule ist der Kampf um die Köpfe

Hier gilt natürlich in erster Linie die Arbeit der nationalen Intelligenz. Sie darf freilich nicht abgehoben vom Rest der Bewegung sein. Die Arbeitskreise müssen die theoretische Grundlagen bereitstellen.

Ich möchte aber im Kampf um die Köpfe auf etwas anderes hinaus. In unseren Aktionsgruppen legen wir einen theoretischen Schwerpunkt darauf, uns deutlich antikapitalistisch und antiglobalistisch zu positionieren!

Dies ist immens wichtig, stellen wir uns damit deutlich als Alternative ZUM System und nicht als Alternative IM System dar. Die antikapitalistische Ausrichtung ist auch schon deshalb wichtig, da viele Menschen den Nationalen Sozialismus unserer Ausrichtung mit einem Staatskapitalismus verwechseln, bzw ihren Staatskapitalismus als Nationalen Sozialismus missdeuten. Das ist sehr gefährlich, denn wir dürfen nicht den Fehler begehen und uns wieder in eine kapitalistische Falle locken zu lassen, auch wenn diese plakativ im nationalen Gewand daherkommt ...

Dazu ist natürlich in altererster Linie eine umfassende, nationale Kapitalismuskritik notwendig.

Wir arbeiten gerade an dieser Sache und sie wird dann in Form einer sehr umfangreichen Kampagne eine neue Ebene der Agitation eröffnen! Die anti-multikulturellen und antirepressiven Ausrichtungen, müssen durch die sozialistische und somit antikapitalistische Agitation erweitert werden. Das ist politisch überlebenswichtig in unseren Augen...

Somit ist klar ersichtlich, die drei Säulen sind notwendig und sie müssen so gut es geht eine gemeinsame Front bilden. Wo die -NPD- eben an ihre rechtlichen und öffentlichkeitswirksamen Grenzen stößt, wird der -freie Widerstand- einschreiten und sich als revolutionäre Stoßbewegung gegen die BRD und deren destruktive Ausrichtung beweisen (...)

Abschließend möchte ich noch kurz zwei Gruppen bzw. Organisationsformen vorstellen, welche durchaus beweisen können, dass es dem -freien Widerstand- gelungen ist, sich abseits des Parteistatus zu organisieren ...

Zum einen wäre da der -Freundeskreis Halbe- :

Der -Freundeskreis Halbe- organisiert unter anderem das jährliche Heldengedenken am Heldenfriedhof in Halbe. Dort fand die letzte große Kesselschlacht des Zweiten Weltkrieges statt und der dortige Boden ist getränkt mit dem Blut deutscher und europäischer Helden, die Ihre Heimat verteidigten. Gerade in der BRD, wo die Geschichte derart verbogen und zurechtgelogen wird, ist dieses Heldengedenken eine Flamme der Wahrheit, welche in alle Welt hinaus leuchtet...

Die Organisation der Gedenkveranstaltung ist auf einem sehr hohen Niveau und der -Freundeskreis Halbe- erstritt auch durch die Rechtskämpfe vor den Gerichten der BRD wichtige Grundsatzurteile.

Weiterhin ist der -Freundeskreis Halbe- sozusagen das Bindeglied zwischen der Frontgeneration und der Jugend. Es werden Veranstaltungen mit Zeitzeugen organisiert, welche dann ein klares Gegengewicht zur Geschichtsfälschung in den Schulen und der Presse darstellen.

Zudem kümmert sich der -Freundeskreis Halbe- um Ehrenmäler und Gräber gefallener Soldaten in ganz Deutschland und darüber hinaus.

Der -Freundeskreis Halbe- ist somit eine der wichtigsten Klammern zwischen geschichtlicher Wahrheit und heutiger Realität! Eine immens wichtige und notwendige Aufgabe im Sinne deutscher Geschichte und Kultur.


Zum anderen muß noch der -Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS)- erwähnt werden:

Hier ist eine Gruppe angetreten, welche die Grenzen der sinnleeren Stigmatisierung von "rechts" und "links" einreißen will. Wer sich mit den Forderungen der Linksradikalen auseinandersetzt, wird bei vielen Personen und Gruppen merken, dass es deutliche Überschneidungen im weltanschaulichen Grundgerüst gibt. Natürlich ausgeschlossen sind hier die militanten und dogmatischen Antifaschisten, die in Wirklichkeit alles andere als politische Kämpfer sind.

Hier setzt der -Kampfbund- an. Er setzt für eine Mitarbeit nur den Einsatz im Sinne Deutschlands voraus, also die Liebe zu Volk und Heimat. Und natürlich, wie schon im Namen ersichtlich, muss jeder Mitstreiter ein sozialistisches Selbstverständnis haben.

Es ist erst einmal unrelevant aus welchen Gruppen oder Kreisen die Aktivisten kommen, wichtig ist nur, daß sie sich für eine Wiederinstallierung einer wirklich deutschen Staatsidee einsetzen. Dies ist schon alleine aus dem Grunde wichtig und folgerichtig, da es in Deutschland viele gutwillige Sozialisten gibt, welche im sogenannten "linken" Lager sind, weil sie von der konservativ-reaktionären Ausrichtung mancher Leute geblendet, den nationalen und sozialistischen Widerstand völlig falsch betrachten...

Der -KDS- versucht also die Klischees einzureißen, welche vom Staat ständig wiederholt werden, um den nationalen Widerstand zu diskreditieren und zu schwächen....

Die Hinwendung zu einer deutlicheren, national- und sozialrevolutionären Ausrichtung unserer politischen Agitation , erachten wir als zwingend erforderlich und der -KDS- vertritt dies sehr deutlich und offen.

Die Mitglieder des -KDS- betrachten sich als Impulsgeber und sind vielfach auf der Kaderebene in die politischen Abläufe des -freien Widerstandes- eingebunden...

An diesen beiden Beispielen kann man also erkennen, dass auch der -freie Widerstand- kein Haufen von wild und planlos agierenden Kleinstgruppen ist, sondern das wir durchaus sehr erfolgreich es vermocht haben, in den letzten Jahren unser Profil weiter zu schärfen, uns als radikale und sozialistische Alternative offen zu zeigen und somit zu einem wichtigen Eckpunkt des nationalen Kampfes zu werden.

Dies alles ist auch für bzw. in Portugal möglich, besser gesagt erforderlich! Die Zusammenarbeit aller nationaler Kräfte sollte im Interesse jedes einzelnen Aktivisten liegen, denn das höhere Ziel eint uns alle in den nationalen Bewegungen und verpflichtet uns zu Unterordnung unter die nationalen Bedürfnisse!

Die Volksgemeinschaft schließt eben auch die politischen Gegner ein und es gilt diese von unserer Weltanschauung zu überzeugen oder zumindest zu beweisen, dass ein Nationalstaat auf sozialistischer Basis dem Volk und der Heimat eine Grundlage zum Überleben bietet und dies abseits kapitalistisch-globalistischer -One World- Ideologien...

Jetzt wo ich am Ende meiner Ausführungen bin, will ich Euch, den portugiesischen Vorkämpfern einer neuen Zeit, nochmals versichern, daß die deutschen Nationalen Sozialisten sich solidarisch erklären mit eurem Kampf! Da ich in beiden Gruppen aktiv mitwirke, sende ich auch solidarische Grüße vom -Freundeskreis Halbe- sowie auch vom -Kampfbund Deutscher Sozialisten-!

Der europäische Geist volkstreuer Menschen eint uns im Kampf, im Geist und auch auf der Straße!