Multi-Kulti? - Nicht mit uns!
Deutschland den Deutschen!

von Thomas Brehl

Thomas Brehl

Daß sich das deutsche Volk in besonderem Maße durch Vorurteile, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit auszeichnen würde, ist ein nicht gerade "frommer" Wunsch seiner Feinde, der einer tatsächlichen Überprüfung allerdings nicht lange standhält. In Wirklichkeit nimmt das deutsche Volk im Umgang mit der Zuwanderung von Menschen fremder Rasse, Religion und Kultur in der Tat eine Sonderrolle ein, indem nämlich Deutschland mehr Flüchtlinge und Asylanten aufgenommen hat, als alle anderen Länder Europas zusammengenommen.

Auch die Versorgung dieser Menschen und das Bemühen um ihre Integration, sind in der ganzen Welt ohne Beispiel. Die Schaffung einer friedlichen multikulturellen Gesellschaft wurde hierzulande zu einem Ideal erhoben, die Kritik daran wird kriminalisiert oder zumindest aus der öffentlichen Diskussion so gut wie möglich herausgehalten.

Die Herrschenden haben aber auch allen Grund das Thema "Zuwanderung" zu meiden wie der Teufel das Weihwasser, wissen sie doch nur zu gut, daß das deutsche Volk in seiner Mehrheit für eine Begrenzung des Zuzugs immer neuer Menschenmassen ist und ganze Politikergenerationen in dieser Frage ihren Wählern gegenüber wortbrüchig geworden sind.

"Wir haben viel zu viele Ausländer hereingeholt!" Mit diesen Worten kritisierte Helmut Schmidt die Multi-Kulti-Gesellschaft, freilich erst, als er schon lange nicht mehr "die Richtlinien der Politik" bestimmte (Quelle: BILD-Zeitung vom 25.03.2002). Und die heute Verantwortlichen pfeifen offenbar auf die Einsichten des sozialdemokratischen Ex-Kanzlers und setzen den von Schmidt als falsch erkannten Weg unbekümmert fort.

Daß die "multikulturelle Gesellschaft" ein bereits jetzt gescheitertes Modell ist, beweist der wirtschaftliche und kulturelle Niedergang dieser Republik Tag für Tag. Nun ist es eventuell mittlerweile strafbar, die Ausländer für diese Tatsache verantwortlich zu machen und sicher wäre es auch faktisch falsch, denn verantwortlich und damit auch irgendwann zur Verantwortung zu ziehen, sind jene "Volksvertreter" die in ihrem Amtseid noch immer schwören, den Nutzen dem deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.

Wenn ich aber versuche in einem Volk, das eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt aufweist, immer größer werdende Kontingente anderer Völker zu integrieren und es damit auf lange Sicht zur Minderheit in dem ihm angestammten Lebensraum werden lasse, so kann ich schwerlich darauf hinweisen, daß dies ja geschehen sei, um den Nutzen eben dieses Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.

Niemand kann erwarten, daß das deutsche Volk seinem eigenen Untergang tatenlos zusieht und so entfernt sich die herrschende Klasse zunehmend von ihrem Wahlvolk, was sich auch in der als "Politikverdrossenheit" verklärten Wut der Menschen auf die Politiker aller Parteien niederschlägt und an der immer niedriger werdenden Wahlbeteiligung. Instinktiv fühlen die Wahlberechtigten wohl, daß sie zu den wirklich wichtigen, ja existenziellen Fragen und Problemen gar nicht gehört werden sollen, ihre Meinung ist da eher störend.

Nicht das Volk herrscht heute in diesem Land, sondern ein ganz kleine Clique weltfremder Utopisten, die sich allerdings der Führung aller gesellschaftlich relevanten Gruppen bemächtigt hat und außer ihrer festgefahrenen Meinung keine anderen Auffassungen mehr zuläßt.

Um eine Diskussion über die Zukunft der Deutschen in Deutschland erst gar nicht zuzulassen, zaubert man immer dann, wenn die Debatte in diese Richtung zu gehen droht, die antifaschistische Nazi-Keule aus dem Hut und erklärt jeden Gegner der Überfremdungspolitik in diesem Land zum Faschisten, Neo-Nazi oder einfach unbelehrbaren, intoleranten Ewiggestrigen.

"Die Türkei den Türken!" Diese Aufschrift trägt die größte in Deutschland erscheinende türkische Tageszeitung "Hürriyet" auf jeder ihrer Ausgaben und niemand nimmt daran Anstoß. Treten allerdings junge Deutsche mit der Forderung "Deutschtand den Deutschen!" an die Öffentlichkeit, erhebt sich sofort ein Sturm der Entrüstung und aus der berechtigten Forderung eines jeden Volkes, wird eine an der Grenze zur Strafbarkeit liegende Provokation.

Man mag durch immer neue Strafgesetze und "Antidiskriminierungsvorschriften" möglicherweise unsere Wortwahl beeinflussen, an unserer grundsätzlichen Ablehnung der multikulturellen Gesellschaft wird man dadurch nichts ändern können. Bevor unsere Heimat zum Spielball experimentierfreudiger Gutmenschen oder - noch schlimmer - islamistischer Religionsfanatiker wird, werden wir uns mit allen uns zur Verfügung stehenden legalen Mitteln gegen den Untergang unserer Kultur und unseres Vaterlandes wehren.

Wir wollen und werden uns nicht damit abfinden, daß wir tatenlos einer "unumkehrbaren Entwicklung" zusehen sollen, die viele ausländische Gewinner, aber nur einen Verlierer kennen wird:

Nämlich das deutsche Volk!


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