Im Auftrag des Europavorsitzenden des VEK (Verein zum Erhalt der europäischen Kultur), Dr. Miladinov/Wien, antwortet dessen Vertrauensmann für Deutschland, Thomas Brehl, auf die Fragen eines polnischen Magazins:
Wie lange gibt es den VEK? Ist der VEK eine eigenständige Gruppierung oder eine Art Untervereinigung einer großen Partei oder Organisation?
Zu 1.: Den VEK gibt es erst seit ungefähr anderthalb Jahren, er ist prateiungebunden und frei.
Ist der VEK mit seiner Arbeit "isoliert" oder teilen andere Eure Ansichten?
Zu 2.: "Isoliert" ist der VEK keinesfalls, höchstens noch zu unbekannt, was an den bescheidenen Finanzmitteln liegt, die uns bisher zur Verfügung stehen. Wir erleben es bei unseren Handzettelaktionen aber immer wieder, wie groß die Zustimmung zu unseren Thesen ist, wie sehr also die Menschen unsere Ansichten teilen.
Wer oder was kann ganz klar als der Todfeind des europäischen Kulturraums herauskristallisiert werden? Was läuft heute in Deutschland schief und mit welchen Änderungen würdet Ihr anfangen, wenn Ihr könntet?
Zu 3.: Das sind ja bereits drei Fragen in einer: Todfeind des europäischen Kulturraumes ist die gesamte gegenwärtige Entwicklung, die mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann und die durch Überfremdung, steigende Kriminalität, mangelnde Bildung und niedriger Geburtenrate der Stammbevölkerungen ihren sichtbaren Ausdruck findet. Deutschland leidet in erster Linie an seiner mangelnden Souveränität und der Unfähigkeit der herrschenden Klasse eine Politik zu betreiben die -ihrem Eid gemäß- den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet. All die Änderungen, die konkret vorgenommen werden müßten, hier aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Interviews sprengen, oberstes Gebot aber müßte sein, für eine Bewußtseinsänderung der europäischen Völker zu sorgen, in dem die willkürliche Rassenvermischung eben nicht als kulturelle Bereicherung verstanden, sondern endlich als Bedrohung empfunden wird.
Welche Maßnahmen müßte Eure Regierung ergreifen, um der derzeitigen Entwicklung entgegenzusteuern? Wie seht Ihr die "politische Korrektheit"? Vielleicht als eine Art Witz, der sich gegen jeden richtet, der über den status quo die Stirn runzelt?
Zu 4.: Da hier nochmal nach konkreten Maßnahmen gefragt wird, hier ein (natürlich unvollständiger) Katalog unserer Forderungen: Ausländerrückführung in großem Stil, Zurückweisung der Einflußnahme raumfremder Mächte (US-Amerika, Israel...), Abschaffung aller Sonderrechte für Menschen fremder Rasse, Religion und Kultur, Gesetze zum Schutz der europäischen Völker und Kulturen, Jugendbildung mit dem Ziel des stolzen Bekenntnisses zu jener Menschenart, der man durch Geburt schicksalhaft angehört...
Da die "political correctness" wenig Anlaß bietet, über sie zu lachen, können wir sie leider nicht als Witz betrachten, sondern als weitere Maßnahme der Herrschenden, durchaus berechtigte Kritik im Keime zu ersticken und notfalls sogar unter Zurhilfenahme des Strafrechts zu verhindern.
Wer verdient es, als Deutscher bezeichnet zu werden? Ein afrikanischer Einwanderer, der auf Arbeitssuche nach Deutschland gekommen ist und schon seit vielen Jahren in Eurem Land wohnt? Oder ist Deutschsein in Euren Augen eine Frage der blutsmäßigen Abstammung?
Zu 5.: Deutscher in unserem Sinne ist, wer deutsche Eltern hat, unabhängig davon, wo er geboren wurde. So ist auch dann ein Sohn deutscher Eltern ein Deutscher, wenn er in der Sahel-Zone geboren wurde, weil die Eltern dort vielleicht als Entwicklungshelfer arbeiten. Umgekehrt wird natürlich aus einem Afrikaner kein Deutscher, nur weil er hier wohnt oder weil man ihm ein Dokument mit der Aufschrift "Deutscher" in die Hand gedrückt hat. Ich habe es wiederholt so umschrieben: Man kann eine Kuh nehmen und sie in einen Pferdestall stellen. Man kann ihr auch noch ein Schild umhängen, mit der Aufschrift "Pferd", es wird aber trotzdem immer eine Kuh bleiben.
Passen sich die Allahanbeter Eurer Gesellschaft an oder leben sie als Staat im Staate? In anderen Worten: Versuchen sie, Deutsche zu sein bzw. zu werden oder sind sie loyal ihrer eigenen Rasse und Religion gegenüber? Wie würdet Ihr sie in aller Kürze chrakterisieren?
Zu 6.: Hier ist eine interessante, bzw. sehr gefährliche Entwicklung zu beaobachten: Waren die Einwanderer der ersten und zweiten Generation in ihrer Masse noch um Integration bemüht, so läßt dieses Bemühen bei den Nachgeborenen deutlich nach und es kommt mehr und mehr zu einer Ghetto-Bildung mit Parallelgesellschaften, die sich vollkommen der Kontrolle ihres Gastlandes entziehen. In diese Ghettos traut sich dann selbst die Polizei nicht mehr rein, es entsteht ein Staat im Staate, mit völlig anderen Zielen, anderen Werten, anderen Sichtweisen, eine Sub- oder Gegenkultur und spätestens als diese Entwicklung sichtbar wurde (in Ländern wie Frankreich und England schon sehr viel früher als in Deutschland), war das Modell der "multikulturellen Gesellschaft" gescheitert und hätte von verantwortungsvollen Politikern sofort beendet werden müssen.
Wie verhält sich das deutsche Volk gegenüber dem Islam? Befürchtet Ihr, daß die Deutschen, solange sie 185 Fernsehkanäle haben und zwischen 2343 Sorten Toilettenpapier auswählen können, die Füße still halten werden? Man sollte auch betonen, daß es bei Euch einen gewissen Schuldkomplex gibt, der dafür sorgt, daß sich niemand traut, diese Probleme offen anzusprechen.
Zu 7.: Sicher spielt gerade in Deutschland jener Schuldkomplex eine Rolle, der unseren Kindern der biblischen Erbsünde gleich, schon mit in die Wiege gelegt wird. Aber auch Länder, die frei von diesem Komplex sind, finden einfach nicht die Kraft, sich gegen die islamistische Bedrohung zu wehren, das multikulturelle Experiment abzubrechen und zu einer vernünftigen, d.h. volkserhaltenden Politik zurückzukehren. Wir stehen also ganz klar vor einem europäischen Problem und nicht vor einem polnischen, deutschen, französischen oder englischen... Nur eine gemeinsame Kraftanstrengung kann in jenem Befreiungsschlag münden, den die Völker Europas führen müssen, wenn sie nicht bereit sind, ruhmlos aus der Geschichte auszutreten und vor einer Invasion von Millionen Afrikanern, Arabern und Asiaten zu kapitulieren.
Haltet Ihr das Christentum für einen Teil der europäischen Kultur bzw. des europäischen Erbes? Sind sich die Christen in Deutschland darüber im Klaren, daß sie früher oder später eine Minderheit in Eurem "katholischen Land" sein werden? Ich frage dies, weil sich das Christentum normalerweise mit dem Islam nicht verträgt und somit ein natürlicher Konflikt brodelt. Wie erklärt Ihr Euch, daß der Islam stärker und stärker wird, während das Christentum seine Anhänger verliert?
Zu 8.: Obwohl ich selbst kein Christ bin, ist die überragende Bedeutung des Christentums für die Entwicklung Europas nicht zu leugnen. Im Namen des Kreuzes wurden furchtbare Verbrechen begangen und Bruderkriege angezettelt, aber im Zeichen desselben Kreuzes wurden auch gewaltige kulturelle Leistungen erbracht, deren steinerne Zeugen noch heute Sinnbild des abendländischen Europas sind. Die Existenzberechtigung der christlichen Kirchen, läge heute in der Abwehr aller islamistischen Angriffe und Unterminierungsversuche unserer Gesellschaft aber leider haben sie schon seit langem in den allgemeinen gesellschaftlichen Tenor von "Multi-Kulti" und "Alle Menschen werden Brüder..." eingestimmt und spielen somit die Rolle so vieler "gesellschaftlich relevanter Gruppen": Angepaßt, stumm, ja hilflos, lassen sie die gefährliche Entwicklung unkommentiert oder bejubeln sie sogar und werden dafür auch ihre geschichtliche Quittung erhalten.
Es scheint so, als würde der Islam vor allem Anhänger unter den gänzlich Desillusionierten finden. Woran könnte das liegen? Fände der Islam weniger Zuspruch, wenn es nicht so viele unglückliche Menschen gäbe?
Zu 9.: Alle Religionen profitieren von der Orientierungslosigkeit der Menschen und gerade die auf Erden Unglücklichen, suchen ihr Heil immer wieder über den Wolken oder im Jenseits und so sind in Zeiten der Not die Kirchen meistens voll und Austritte selten. Der Islam ist aber eine ausgesprochen aggressive Religion und alle anderslautenden Beteuerungen sind Lippenbekenntnisse, um keinen gut organisierten Widerstand aufkommen zu lassen. Hinzu kommt, daß der Islam eine Religion der Jugend ist, dessen Ansturm die überalterten und müde gewordenen europäischen Gesellschaften kaum etwas entgegen zu setzen haben. Das Durchschnittsalter in den arabischen Ländern sinkt ständig, proportional zur Geburtenrate, so wie bei uns die Geburtenrate ständig sinkt und das Durchschnittsalter immer höher wird. So wird irgenwann einmal eine gewaltige Welle, junger, dynamischer Religionsfanatiker sich anschicken, das dekadente, wehrunfähige und überalterte Europa einfach zu überrennen. Die letzten deutschen Jugendlichen sitzen dann vermutlich weinend vor der Ruine des Kölner Doms, der nun einer Moschee weichen muß und fragen sich verzweifelt, wie wir das zulassen konnten und warum wir uns nicht gewehrt haben, als noch Zeit dazu war...
Welche Organsiationen -wenn überhaupt welche- haltet Ihr für fähig und wichtig, um zumindest einige Eurer Standpunkte zu fördern?
Zu 10.: Keine Organisation der Welt könnte momentan das Erforderliche leisten, schon gar keine Partei. Die einzige Chance ist die Bildung einer alle Schichten und Klassen umfassenden Bewegung der europäischen Völker, zum Erhalt ihrer Kultur, ihres angestammten Lebensraumes und der Zukunft für ihre Kinder und Kindeskinder. Kein "links" und kein "rechts" kann es dabei geben, kein "reich" und kein "arm", kein "gebildet" oder "ungebildet", die betroffenen Menschen müssen alle Egoismen fallen lassen und sich gemeinsam auf das einzig wesentliche konzentrieren: Die Bewahrung des europäischen Kulturraumes und die Abwehr alle Angriffe raumfremder Mächte, damit wir alle und unsere Nachkommen eine Zukunft haben.
Welche Optionen würdet Ihr jungen Aktivisten nahelegen, die sie verfolgen sollten?
Zu 11.: Junge Menschen sollten sich organisieren und zwar in Gruppen, in denen jenes Bewußtsein einer Bedrohung des europäischen Kulturraumes durch raumfremde Mächte bereits vorhanden ist. Das kann durchaus eine Partei sein, es kann auch ein Verein sein, es kann die Untergliederung einer Gewerkschaft sein oder ein christlicher Arbeitskreis und mit dieser Organisation müssen sie versuchen, auch im restlichen Volk dieses Bewußtsein zu wecken, sie müssen aufklärerisch tätig werden, sodaß die Menschen die Bedrohung erkennen und die Flamme des Willens zum Überleben weitergeben. Ein Flächenbrand muß entstehen...
Welche Maßnahmen sind Eurer Auffassung nach die effektivsten zur Erschaffung einer "Neuen Ordnung"?
Zu 12.: Deutschland und seine Nachbarn müssen sich endlich vom Trauma des vergangenen Weltkrieges befreien. Die Vergangenheit soll nicht beschönigt oder gar verdrängt werden, aber die Menschen müssen frei von den Fesseln der Vergangenheit die Probleme der Gegenwart und Zukunft lösen können. Es nutzt uns nichts, wenn wir in einer zukünftigen Auseinandersetzung um die Zukunft des europäischen Kulturraumes gemeinsam untergehen, nur weil wir wegen 60 Jahre zurückliegender Feindseligkeiten nicht zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung gefunden haben. Lachende Dritte wären jene, denen das Geschehen von vor 60 Jahren sowieso völlig egal ist, genau wie ihnen die europäische Kulturgeschichte egal ist und all jene Werte, die von den heutigen Politikern so gerne als Grundlage der demokratischen Staaten gefeiert werden. Das alles landet auf dem Schutthaufen der Geschichte, wenn wir das Schicksal nicht gemeinsam wenden können...
Wohin führt die Zukunft für Deutschland und Europa?
Zu 13.: Dazu müßtet Ihr einen Propheten befragen, aber bitte keinen islamischen.... Alles wird davon abhängen, ob jene Bewußtseinsänderung hervorgerufen werden kann oder sich angesichts einer deutlich sichtbareren Bedrohung sogar von selbst einstellt, die die Völker Europas zum notwendig werdenden Abwehrkampf befähigen wird. Gelingt eine solche Bewußtseinsänderung nicht, wird Europa untergehen. Begeleitet zwar von unserem Lamento und Widerstandshandlungen einiger weniger, die aber die von interessierter Seite angestrebte "unumkehrbare Entwicklung" dann nicht mehr werden aufhalten können. Finden wir aber alle zusammen, im Geiste einer neuen Solidarität, dann kann Europa nicht nur bewahrt werden, sondern es wird sich verjüngen, neu erblühen und sich angesichts der äußeren Bedrohung endlich mal gegen seine gemeinsamen Feinde zur Wehr setzen. Vielleicht bedarf es ja dieser Bedrohung, um die europäischen Bruderkriege ein für allemal Vergangenheit werden zu lassen? Vielleicht gibt uns die Vorsehung hier nur ein unübersehbares Zeichen und überläßt es uns, wie wir damit umgehen? Noch führt der Weg dorthin, wohin wir gemeinsam es wollen, unterliegen wir aber in diesem gewaltigen Ringen, bestimmen andere unseren Weg und es wird der zu unserem Untergang werden...
Welches sind die größten Hindernisse auf dem Weg zu einer Gesellschaft wie Ihr sie gerne sehen würdet?
Zu 14.: Das größte Hindernis zu einer gerechten Gesellschaft, ist die Macht der Plutokraten, die um ihren Reichtum zu mehren, über Leichen gehen. Da werden die Meere vergiftet, die Flüsse verschmutzt, da wird der Regenwald abgeholzt und die Luft verpestet. Da werden unter dem Schlagwort der Globalisierung ganze Volkswirtschaften ruiniert oder einfach aufgekauft, da wird der einzelne Mensch rechtlos und ist seinen Ausbeutern hilflos ausgeliefert. Und nicht nur einzelne Menschen sind da bedeutungslos, ganze Völker und ihr kulturelles Erbe werden einem seelenlosen Profit geopfert. Unser Kampf gegen US-Amerika und seine Helfershelfer ist auch ein Kampf um den Erhalt unserer Identiät und die Sicherung unseres Lebensraumes in Frieden und Freiheit. In Europa und seiner Kultur liegt eine ungeheure Kraft begründet, sie ist immer noch da, sie schlummert höchstens und ist für viele deshalb nicht sichtbar. Sie zu wecken und zu entfalten wird in den nächsten Jahren unsere gemeinsame Aufgabe sein und ich bin sicher: Wir werden es schaffen!
Kommt ein Tag, an dem die Europäer auf den Islam sehen und rufen "Hannibal steht vor den Toren"?
Zu 15.: Das ist abschließend wieder die Frage nach dem Bewußtsein der Menschen in Europa. Dieses Bewußtsein wird ja durch eine gewaltige, fortwährende Desinformationskampagne ständig umnebelt. Ja, Hannibal steht vor unseren Toren in Gestalt der weltweit agierenden, jungen und dynamischen und zum Teil eben auch gewaltbereiten Islamisten. Gelingt es uns, den Menschen die Augenklappen herunterzureißen und offenbart sich ihnen diese Bedrohung, dann werden wir der Gefahr auch gemeinsam begegnen können. Im Rahmen seiner bescheidenen Mittel, will auch der VEK zur Aufklärung und zur Bewußtseinsbildung beitragen. Wir erheben keinerlei Anspruch auf irgendeine Führerschaft und sind zur Zusammenarbeit mit allen gutwilligen Europäern jederzeit bereit. Denn nur gemeinsam werden wir ihn bewahren können, diesen herrlichen, abendländischen Kulturraum, der in seiner Geschichte schon so vielen Stürmen trotzen mußte und auch bei der kommenden Herausforderung als Sieger hervorgehen wird: Unser aller Europa!