Deutsche und Türken - Feinde oder Freunde?

von Thomas Brehl


vergrößern Durch die millionenhafte Einwanderung überwiegend ungebildeter und armer Volksmassen aus aller Herren Länder ist die geradezu sprichwörtliche Gutmütigkeit weiter Teile unseres eigenen Volkes allmählich an ihre Grenzen gelangt. Bei aller Gastfreundschaft wächst die Befürchtung im eigenen Land zur Minderheit zu werden und als Deutscher in Deutschland bald nichts mehr zu melden zu haben. Dies ist besonders vor dem Hintergrund der alten deutsch-türkischen Völkerfreundschaft eine wahre Katastrophe und alles wurde angestiftet und alles verantwortet von den Gutmenschen unserer Tage, die im Irrglauben man könne über Jahrhunderte gewachsene Kulturen und Völkerschaften einfach wahl- und sinnlos vermischen, eine Entwicklung einleiteten, an deren Ende - und das können wir wohl heute schon sagen, auch ohne Propheten zu sein - nicht ein friedliches Miteinander, sondern ein feindliches Gegeneinander um die letzten Überbleibsel des einstigen Wohlfahrtsstaates Deutschland stehen wird. Die "BRD" wird diese Zerreißprobe vermutlich nicht überleben.

Als verantwortungsvolle Nationalisten, deren Triebfeder ja nicht der Haß auf andere Völker und Nationen, sondern die Liebe zum eigenen Volk ist, sollten wir uns vor schwarz-weiß Denken und propagandistischen Klischees hüten, denn vielleicht können gerade wir ein kommendes Blutvergießen oder zahlreiche Opfer zu befürchtender ethnischer Auseinandersetzungen verhindern, in dem wir uns schon jetzt um den Dialog mit Vertretern gerade des türkischen Volkes bemühen. Stellen die Türken einerseits das größte Kontingent raumfremder Einwanderer, so verbindet unsere Völker andereseits auch eine gewachsene, traditionelle Völkerfreundschaft die erst dann Risse bekam, als verantwortungslose deutsche Politiker die einen zu Dauergästen der anderen machten.

Die ersten Schritte für diesen Dialog wurden bereits gemacht und sie gingen von den Türken selbst aus. In den vergangenen Wochen erreichten den KDS über dessen E-post-Verbindung mehrere bemerkenswerte Anfragen und Solidaritätsadressen aus türkischen Nationalistenkreisen und auf einer unter KDS-Beteiligung organisierten Veranstaltung Freier Kräfte in Hamm sprach jüngst (22.04.2006) ein Vertreter türkischer Nationalisten und die anwesenden Kameraden lauschten gebannt. Wir müssen ein Bewußtsein dafür entwickeln, daß die Türken nicht per se unsere Feinde sind und daß die sich hochschaukelnden Aggressionen durch die erzwungene Nähe, als Folge einer von unserem Volk so nicht gewollten Masseneinwanderung zu begreifen sind.

Nichts wird das Klischee vom ausländerfeindlichen Rechtsextremisten so sehr ad absurdum führen, wie die Anwesenheit türkischer Nationalisten auf unseren Veranstaltungen und - wenn es möglich ist - sogar als Redner auf unseren Demonstrationen. Jeder Türke, der sein Volk in gleicher Weise liebt, wie wir das unsere, wird für unsere Ängste vor Überfremdung und Multikultur Verständnis haben und auch für unsere Forderung nach Repatriierung der Masse der hier lebenden Ausländer.

Da das Wissen um die alte deutsch-türkische Freundschaft gerade in den Kreisen des Nationalen Widerstandes nicht besonders weit verbreitet ist, im Anhang - sozusagen als Einführung - noch mal der Text "...daß zu allen Zeiten der deutsche Kaiser ihr Freund sein wird...!", der hoffentlich einige dazu bringt, sich näher mit diesem Thema zu beschäftigen.

Abschließend sei aber auch in aller Deutlichkeit darauf hingewiesen, daß sich die Masse der hier lebenden Türken um unsere Ängste vor Überfremdung nicht im geringsten schert, sodaß diejenigen, die als Ansprechpartner in Frage kommen, heute nur sehr wenige sind. Den Dialog mit ihnen zu führen, halte ich dennoch für eine wesentliche Aufgabe nationalrevolutionärer Politik, um die sich schnellstens gekümmert werden sollte. Der KDS wird das im Rahmen seiner bescheidenen Möglichkeiten tun...

Deutsche und Türken - II