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"Ihr habt hier nichts zu suchen!"
Wem immer noch nicht die Alarmglocken leuten, der verdeutliche sich die Entwicklung gerade am Beispiel Berlin. Es reißen jetzt genau die Zustände ein, vor denen der Nationale Widerstand immer gewarnt hat. Ich zitiere in der Folge einige Textstellen aus Pressemitteilungen, die allesamt systemtreuen Medien entstammen und deren Quelle ich am Schluß dieses Artikels selbstverständlich angebe. "Es gibt bestimmte Milieus in Teilen Deutschlands, wo es für die Polizei immer schwieriger ist, einzuschreiten..." Konrad Freiberg, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei "Die konzentrierte Vorgehensweise der Angreifer und die niedrige Hemmschwelle zur Gewalt gegenüber Sicherheitsorganen bereitet Anlaß zur Sorge. Vorfälle wie in Kreuzberg müssen als Warnzeichen verstanden werden." Frank Henkel, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion nach einem Überfall auf die Polizei in Kreuzberg "Die Polizei wird in der Hauptstadt mittlerweile so massiv angegangen, daß es teils nur mit einer Hundertschaft möglich ist, Gesetze durchzusetzen." Peter Trapp, der Vorsitzende des Polizeiarbeitskreises der Berliner CDU "Es ist völlig absurd, Sanitäter an der Arbeit zu hindern!" Der Berliner Polizeisprecher Bernhard Schodrowski, nachdem am Mittwoch eine Menschenmenge von Migranten Rettungskräfte daran hindern wollten, einen angefahrenen Fünfjährigen ins Krankenhaus zu bringen. Erst der Einsatz von Polizisten hatte den Abtransport des verletzten Kindes ermöglicht "Vor einigen Wochen hatten Jugendliche in Neukölln die Feuerwehr bedrängt, weil diese ihrer Meinung nach einen Brand zu langsam löschte. Die Feuerwehrleute berichteten anschließend, sie hätten für die Rettung von Bewohnern des brennenden Hauses unverhältnismäßig lange gebraucht, weil eine Kommunikation in deutscher Sprache nicht möglich gewesen sei." Die FAZ in ihrer Online-Ausgabe "Der Wrangel-Kiez ist keine No-go-area. Der Migrantenanteil sinkt seit fünf Jahren auf derzeit nur noch 35 Prozent. Es gibt in der Stadt viel schlimmere stagnierende Kieze." Dieter Glietsch, Polizeipräsident von Berlin im Inforadio RBB "Offenbar werden Ordnungs- und Sicherheitskräfte in bestimmten Stadtteilen generell als Eindringlinge aufgefaßt." Frank Henkel, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus So, so, deutsche Polizisten als "Eindringlinge" in deutschen Städten? Ich tippe diesen Text mit einer Hand, weil ich die andere vor Wut zur Faust geballt habe. Wer jetzt noch weiterem Zuzug von Ausländern das Wort redet und sich gegen die Abschiebung krimineller Migranten ausspricht, hat jeden Bezug zur Realität verloren und sollte mit seiner Einweisung in die Psychiatrie rechnen müssen. Eine abslout unverantwortliche Politikerkaste beschreitet sehenden Auges den Weg in die Katastrophe! Ob sie sich allerdings beim Schutz "ihres" Staates, dann auf jene verlassen können, die schon jetzt völlig hilflos einer von der Berliner Regierung angezettelten und mittlerweile katastrophalen Entwicklung gegenübersehen, darf zumindest bezweifelt werden. Die inzwischen zu Prügelknaben degradierten Sicherheitskräfte der BRD werden sich möglichwerweise bei wachsendem Chaos an jenen orientieren die "Sicherheit durch Recht und Ordnung!" versprechen. Wurde noch vor wenigen Wochen eifrig jeder Vergleich mit den Vorgängen in Paris (seit Jahren übrigens auch schon in London) vehement bestritten, so schreibt jetzt selbst die systemtreue FAZ: "Ist es der ganz normale Wahnsinn, eine zufällige Häufung oder die Vorahnung französischer Verhältnisse in der Bundeshauptstadt? Seit Dienstag häufen sich in Berlin Vorfälle, die aus den alltäglichen Polizeireporten von Schlägereien, Randale und Mobbing herausfallen. In Kreuzberg stellten sich hundert Jugendliche Polizisten entgegen, in Tempelhof verprügelten sechzig Jugendliche einen Schüler, in Moabit hinderte eine wütende Menschenmenge Sanitäter an der Arbeit und wieder in Kreuzberg überfielen maskierte Jugendliche eine Schulklasse und stachen einen Schüler nieder. Mit Berliner Protest-Randale, wie man sie vom 1. Mai kennt, hat das alles nichts zu tun. Die Vorfälle geschehen aus dem Alltag heraus - einem Alltag, der in Berlin außer Rand und Band zu geraten scheint, besonders in jenen Stadtgebieten, die durch eine besonders hohe Arbeitslosigkeit von Jugendlichen aus Migrantenfamilien auffallen." Wer als Politiker nicht bereit ist, angesichts eines sich bereits abzeichnenden Bürgerkrieges, nun endlich vom multikulturellen Traumbild zu lassen und eine radikale Kehrtwende einzuleiten, wird von den kommenden Ereignissen so oder so auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden. Mit der Ausländerfrage steht und fällt die Republik und mit dieser Frage steht und fällt auch die Sympathie des Volkes zu den Forderungen des Nationalen Widerstandes. Alle Lichterketten, multikulturellen Grillfeste, alle gutmenschlichen Beschwörungen und Verlautbarungen der Politiker können von der immer bedrohlicher werdenden Lage nicht mehr ablenken. Selbst wem völkische Parolen völlig egal sind, selbst wem die Existenz des deutschen Volkes am Ende wurscht ist, spätestens wenn er seines Lebens nicht mehr sicher ist, wenn die Unverletzlichkeit seiner Wohnung, seines Hab und Gutes, ja seines Lebens einer ständigen Bedrohung ausgesetzt ist, wird er zwangsläufig umdenken müssen. Jeden Tag, den sie jetzt noch vertreichen lassen ohne zu handeln, werden die Herrschenden in absehbarer Zeit bereuen, weil sie mit jedem Tag immer weniger Herr des Geschehens sind, bis es ihnen vollends entgleitet. Vielleicht schon früher, aber spätestens dann schlägt unsere Stunde... Quellen: http://www.e110.de http://www.faz.net V.i.S.d.P.: Paul Breuer, Masurenstr. 28, 42899 Remscheid "Krawalle, Randale, Gewalt"
Gegen meine sonstige Gewohnheit muß ich ein Thema in kurzer Folge ein zweites Mal aufgreifen, denn seit den nicht mehr zur Ruhe kommenden Krawallen in Berlin zeigt sich: Es ist alles noch viel schlimmer! "Krawalle, Randale, Gewalt" titelt die Netzausgabe der FAZ vom heutigen Tage (20.11.2006) und sie berichtet von "wütenden Jugendlichen" die deutsche Polizisten als Rassisten beschimpfen und über den Einsatzleiter der "schnell und tief atmet, um die Kontrolle über sich zu bewahren". Offenbar ist es ihm gelungen, die Kontrolle über sich selbst zu bewahren, sonst hätten wir längst von "rassistischen Übergriffen der Berliner Polizei" gehört, die Kontrolle über Teile der Hauptstadt hat die Polizei aber offenbar nicht mehr. Selbst der Chef der Polizeigewerkschaft spricht jetzt von "Zusammenrottungen mit Migrationshintergrund" und diese würden, so die FAZ, "das heikle Selbstbild der Vielvölkermetropole in Frage" stellen. "Krieg in Kreuzberg?", so fragte vor Jahren mal eine nationale Publikation, die es längst nicht mehr gibt und damals wurden solche Fragen von den VGM (Vereinigte Gut-Menschen) mit dem Hinweis quittiert, dies sei neonazistische Panikmache, durch das Schüren völlig unbegründeter Ängste, solle Stimmung gegen ausländische Mitbürger/Innen gemacht werden. "Krieg in Kreuzberg", so titelte die türkische Tageszeitung "Hürriyet" am vergangenen Donnerstag, freilich gleich unter Weglassung des Fragezeichens. Ja, es herrscht ein Bürgerkrieg in Teilen der deutschen Hauptstadt und ermöglicht haben dieses Szenario jene Politiker die nicht nur gegen jede Warnung, sondern auch gegen jede Vernunft Millionen von Menschen fremder Rasse, Religion und Kultur in unser Land geholt haben. Hätte ich bis gestern aus rechtlichen Gründen gezögert, diese randalierenden jugendlichen Migranten als "Mob" zu bezeichnen, so brauche ich heute nur den sozialdemokratischen Innensenator Körting zu zitieren, der laut FAZ genau diesen Begriff verwendet hat. Vergessen hat er dabei freilich zu erwähnen, wem die Hauptstadt diesen "Mob" zu verdanken hat. Ihm und seinesgleichen nämlich... Im Kampf der "n.d.H.-Kinder" gegen die verbliebenen "Restdeutschen" (beides Begriffe aus der zitierten FAZ), können letztere nur froh sein, daß sich erstere auch nicht grün sind. So war das Motiv für die Messerattacke gegen einen Schüler der Eberhard-Klein-Oberschule vermutlich "Rivalitäten zwischen türkisch- und arabischstämmigen Migranten" im Wrangel-Kiez. Bernd Bötting, der Leiter der Eberhard-Klein-Schule, zeigt indes das hilflose Verhalten so vieler im Angesicht der nahenden Katastrophe. Er weiß, daß das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Er weiß, daß Multi-Kulti nicht funktioniert, er weiß, daß die Integration grandios gescheitert ist. All das weiß der Mann und kann doch nicht raus aus seiner Haut, weil er genauso weiß, was die heute noch Herrschenden von ihm erwarten, weniger an Taten, als an Haltung und Gesinnung. Und so funktionierte er nach den Vorfällen an seiner Schule auch gemäß den liberaldemokratischen Vorgaben, er bot mehr Deutschkurse an und mobilisierte Studenten, die seither Nachhilfeunterricht erteilen. Der Mann kommt aber aus seiner Zwickmühle nicht heraus. Viel zu intelligent, um nicht zu begreifen, daß er längst vom Akteur zum hilflosen Zuschauer degradiert wurde, steht er nun "am Rand eines Nervenzusammenbruchs" (FAZ). Vor den Journalisten, die seine Schule bestürmen, bauen sich "pubertierende Einwandererknaben mit Machogesten" (FAZ) auf und bieten Interviews für 20,--€ an, in denen sie dann als Berufswunsch "Mafiaboss" oder "Pornoregisseur" angeben. Dabei wäre Direktor Bötting unter anderen Rahmenbedingungen vielleicht ein herausragender Pädagoge geworden. Dafür, daß ihm das nicht gelang, kann er sich jetzt bei denen bedanken, die gerade jenes Staatswesen zu Grunde richten, dem er als Beamter durch besondere Treuepflicht verbunden ist. Auch Annette Spieler, die seit 15 Jahren Leiterin der Fichtelgebirgs-Grundschule ist, berichtet der FAZ über ihre Erfahrungen, obwohl sie Angst vor einem neuen Negativimage des Viertels hat. Sie erzählt von verzweifelten Lehrern, die aus ihren Schülern nicht mehr als die Vokabeln "Ding" und "machen" herausbringen. Schimpfworte wie "Christ" und "Schweinefresser" gehen den kleinen Neudeutschen indes offenbar leichter über die Lippen und bei manchen sei die mangelnde Bildung auch kein Wunder, weil "vor lauter Koransuren die Hausaufgaben zu kurz kommen". Längst geht es bei den Berliner Zuständen nicht mehr um "rechte Wunschbilder", um auf ihnen ein "braunes Süppchen" zu kochen. Selbst ausgewiesene Gutmenschen mit einem Faible für die bunte Welt der Multikultur, werfen mittlerweile entnervt und verängstigt das Handtuch. Die Designerin Claudia Weiler ist so eine Person. Vor fünf Jahren erst eröffnete sie einen der ersten Szeneläden auf der Wrangelstraße. Mittlerweile ist sie aber in eine Straße gezogen, in der sie nicht "den Gemüsehändler bitten muß, herumlungernde Kinder zur Ordnung zu rufen. Fällt der Begriff "Integration", schnaubt sie abfällig. Aggression präge den Alltag: "Wer nicht pariert, hat schon mal eine Fensterscheibe zu beklagen." Unsere Superdemokraten beweinen derweil lieber Fensterscheiben, die vor 68 Jahren zu Bruch gegangen sind und vergessen dabei völlig, daß ja mit den Berliner Fensterscheiben noch viel mehr zu Bruch geht. Ihr ganzes gutmenschliches Koordinatensystem nämlich. Und damit aber auch der ganze multikulturelle Albtraum, der ganze Aberwitz der Massenintegration absolut integrationsunwilliger und damit heimat- und wurzellos gewordener Jugendlicher, die hier gar kein Heimatgefühl entwickeln können, weil sie es nicht wollen, staatlichen Millionenprojekten und täglichen gutmenschlichen Beschwörungen zum Trotz. "Aber wir haben doch alles versucht!" werden sie uns nachher erzählen wollen und vergessen dabei, daß diese Versuche vom deutschen Volk in seiner Masse nicht gewollt waren und beim Zielpublikum erst gar nicht ankamen. Claudia Weiler, die Designerin, ist inzwischen desillusioniert nach Reinickendorf gezogen und stellt emotionslos fest: "Fünf Prozent Ausländeranteil, keine Gewalt". |