Wäre in Berlin eine aufgebrachte Menge Deutscher auf einen 34-jährigen Türken und seine 20-jährige Begleiterin losgegangen und hätten 20 Polizisten nur mit Müh´ und Not einen Lynchmord verhindern können, die Republik stünde Kopf!
Der Generalbundesanwalt hätte bereits die Ermittlungen übernommen, mehrere Staatssekretäre wären abkommandiert, die Protestbriefe aus allen Teilen der Welt zu beantworten und sich bei allen und jedem zu entschuldigen. Die Forderung nach strengeren Gesetzen gegen "Rechts" würde erneut auf allseits offene Ohren stoßen, der Bundestag träte zu einer Sondersitzung zusammen, die aber bei Einbruch der Dunkelheit beendet würde, damit die Volksvertreter noch an einer der zahlreichen Lichterketten teilnehmen könnten, auf denen die Bundeskanzlerin den x-ten Aufstand der Anständigen ausrufen würde, um anschließend vom Bundespräsidenten tröstend in den Arm genommen zu werden.
Die gutmenschelnde Einheitsfront aller Demokraten, liefe zur ungeahnten Höchstform auf, am Ort des Geschehens würde ein durch Spenden der Berliner Bevölkerung errichtetes Denkmal gegen Ausländerfeindlichkeit eingeweiht. Nach den beiden attackierten türkischen Mitbürgern würde je eine Berliner Schule benannt und Millionenbeträge für Integrationsprogramme würden losgeeist, nur noch überboten von der Summe, die zur Bekämpfung von "Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit" zur Verfügung gestellt würde.
Wer ein solches Szenario für Satire hält, wird möglicherweise eines Besseren belehrt werden, wenn der zu Beginn genannte Fall wirklich einmal eintreten wird. Vorläufig ist jedoch das passiert, von dem bereits die Überschrift kündet:
2 Deutsche mußten von einem 20-köpfigen Polizeiaufgebot vor einem tobenden türkischen Mob geschützt werden, ausdrücklich wird vermerkt, daß es den alarmierten Polizisten nicht gelungen ist, mäßigend auf die Angreifer einzuwirken. "Erst nachdem weitere Beamte eintrafen, konnten die Opfer in Sicherheit gebracht werden". So jedenfalls steht es nicht in einer Neonazi-Postille, sondern auf der XY-ungelöst-Seite des sattsam bekannten Ganovenschrecks Eduard Zimmermann.
Wann sehen Politiker und auch Medien endlich ein, daß es nicht genügt, in großen Lettern auf die Titelseiten zu schreiben "Multi-Kulti ist gescheitert!", sondern daß dieser Erkenntnis auch endlich einschneidende Maßnahmen folgen müssen, damit uns und den hier lebenden Ausländern der heraufdreuende Bürgerkrieg erspart bleibt. Wann begreifen die Herrschenden, daß sich der Nationale Widerstand zu Recht um die Zukunft dieses Landes sorgt und keine Schreckensszenarien an die Wand malt, sondern lediglich die real-existierende Katastrophe beschreibt.
Sicher, auch Politiker kennen Ausländer. In ihrer Mehrheit sind das Diplomaten, Schriftsteller, Politiker, Ärzte, Professoren und angesichts der positiven Erfahrungen, die sie mit diesen Menschen gemacht haben, können sie sich gar nicht vorstellen, was der durchschnittliche Deutsche in den Ghettos unserer Großstädte mit jener perspektivlosen, ungebildeten und manchmal religiös verhetzten Nachbarschaft Tag für Tag mitmacht. Weder hier zu Hause noch in den Ländern ihrer Vorväter, sind sie vielfach hin- und hergerissen, heimatlos eben und aufgrund mangelnder Perspektiven nicht selten ausgesprochen aggressiv.
Packt die Keule der "Ausländerfeindlichkeit" endlich ein, redet uns und den deutschen Menschen in diesem Land nicht ein, jeder Nationale wäre ein Ausländerfeind. Veröffentlicht endlich die Statistiken zur gescheiterten Integration, besonders die Kriminalstatistiken und zwar genau an den selben Stellen und genau in der selben Größe, die ihr sonst für die Meldungen über "rechte Gewalt" reserviert habt. Redet endlich "Tacheles" und räumt Eure Fehler ein. Habt Mut zur Umkehr, bevor dieses Land an den unauflösbaren Konflikten zerbricht, die ihr jahrzehntelang importiert habt.
Gelingt diese Umkehr nämlich nicht und häufen sich Vorgänge wie der oben beschriebene, wird irgendwann die fast schon sprichwörtliche Geduld des deutschen Michel zu Ende sein. Das wird nichts mit den "bösen Rechtsextremisten" zu tun haben, die ihr immer als Allround-Bösewichter aus der Wundertüte zieht und wie weiland den Gehörnten an die Wand malt, wenn es gilt Eure eigenen Fehler zu kaschieren. Nein, der ganz normale Bürger wird euch abstrafen, nicht weil er Ausländer haßt, sondern weil er um seine Zukunft fürchtet, um seine Zukunft als Deutscher in Deutschland. Er hat Angst vor dieser Zukunft und Angst um die Zukunft seiner Kinder und er hat einen unveräußerlichen Anspruch auf Sicherheit, Ordnung und körperliche Unversehrtheit. Könnt ihr das nicht mehr garantieren, wird er es sich holen.
Natürlich werden wir in den nächsten Tagen wieder lesen, daß letztlich die beiden Deutschen für alles verantwortlich waren. Sicher haben sie den Türken ausländerfeindliche Parolen zugerufen oder den Hitlergruß gezeigt. Wenn die Betroffenen Ausländer aufgepaßt haben, werden sie genau das zu Protokoll geben, unabhängig davon, ob es so war oder nicht, denn dann sind sie aus dem Schneider und jeder Ausländer, der länger als drei Tage in Deutschland ist, weiß mittlerweile ganz genau, auf was für einer Klaviatur er spielen muß.
Dank der immer mehr um sich greifenden Überwachungstechnik erfahren wir allerdings trotzdem manchmal hinterher, daß der Überfall dreier baseballschlägerbewehrter Skinheads nichts anderes war, als der stockbesoffene Absturz vom Bahnsteig auf die kruppstahlgefertigten Gleise der Deutschen Bahn AG.
Türken attackieren Deutsche - 20 Polizisten im Einsatz
Berlin (ddp-bln). Ein Aufgebot von 20 Polizisten hat zwei Deutsche vor einer aufgebrachten Menge Türken im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen in Sicherheit gebracht. Drei türkische Männer hätten am Dienstag auf einen 34-jährigen Mann und eine 20-jährige Frau eingeschlagen. Die beiden waren vor einem Supermarkt in der Badstraße mit zwei jungen Türkinnen aus bisher unbekannter Ursache in Streit geraten, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten, die den beiden Deutschen zu Hilfe eilten, wurden von den Türken beleidigt und bedroht. Die Polizei nahm vier Angreifer wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs fest.
Zunächst war es nach Polizeiangaben zu einer Schlägerei zwischen den Deutschen und den türkischen Frauen gekommen. Die Auseinandersetzung habe zahlreiche Schaulustige angelockt. Schließlich hätten sich etwa 40 bis 50 Personen, vorwiegend türkische Männer, mit ihren Landsleuten solidarisiert. Drei Personen schlugen die Deutschen, bevor die sich in einen Supermarkt retten konnten. Den alarmierten Polizisten gelang es nicht, mäßigend auf die Angreifer einzuwirken. Erst nachdem weitere Beamte eintrafen, konnten die Opfer in Sicherheit gebracht werden.
03.08.2006 Sab
Quelle: http://www.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=76553