Was bringt das

von Thomas Brehl


Liebe Kameraden, liebe Interessenten, liebe Interessierte,

nicht jeder, der sich im Nationalen Widerstand betätigt, hat sich vorher eingehend mit den historischen, geistesgeschichtlichen oder auch wirtschaftspolitischen Vorgängen beschäftigt, die für die heute herrschenden Zustände in Deutschland, in Europa, ja in der ganzen Welt ursächlich verantwortlich sind.

Muß jeder Aktivist Geschichtswissenschaft studiert haben? Muß jeder, der sich bedingungslos und mit ganzem Herzen der Sache seines Vaterlandes verschrieben hat, ein Universitätsstudium vorweisen können, um als vollwertiger Kämpfer anerkannt zu werden?

Nein, sicherlich nicht und wir alle, die wir schon länger am Freiheitskampf unseres Volkes teilnehmen, wissen nur zu gut, daß es Situationen gibt, wo es völlig egal ist, ob der neben uns stehende Kamerad den Unterschied zwischen Kant und Schopenhauer kennt, wenn er denn nur ordentlich zulangen kann, um den Angriff des politischen Gegners abzuwehren.

Es geht bei fehlendem Hintergrundwissen aber vielfach gar nicht um mangelnden Intellekt, viele Aktivisten resignieren heute einfach vor der scheinbar unauflöslichen Komplexität und Undurchschaubarkeit der politischen Abläufe in Vergangenheit und Gegenwart. Das Wesen einer guten Propaganda sei es, die Dinge ihrer Kompliziertheit zu berauben, hat einst Dr. Goebbels bekundet und unabhängig von der Beurteilung seiner historischen Rolle wurde und wird ihm von Freund wie Feind bis heute bestätigt, daß er ein Meister seines Fachs gewesen ist.

Hier setzt auch das "Wetterleuchten", das Theorieorgan des Kampfbundes Deutscher Sozialisten an. Wer sich in unserer komplizierten Welt besser orientieren möchte, wer rechte Positionen überzeugend vertreten können will, wer den Propagandisten des Kapitals oder den Verfechtern der "Multi-Kulti-Gesellschaft" argumentativ begegnen können möchte, der sollte das "Wetterleuchten" lesen. Auf leicht verständliche Weise und für jeden nachvollziehbar wird hier die Position des Kampfbundes Deutscher Sozialisten vermittelt aber man muß kein Mitglied in unserer Truppe sein, um im "Wetterleuchten" eine wahre Fundgrube antikapitalistischer Argumentation zu entdecken.

In den bisher erschienenen sechs Ausgaben des "Wetterleuchten" wurden vom Verfasser Michael Togram unter dem Titel "Antikapitalismus von rechts" in fünf Grundsätzen die Positionen einer antikapitalistischen Rechten beschrieben. Die neueste Ausgabe enthält die Grundsätze 6 und 7, hier geht es um die Sozialistische Nation als nachkapitalistische Ordnung der Zukunft, sowie um die Feststellung, daß sich unser nationaler Freiheitskampf nicht gegen fremde Völker, sondern gegen das internationale Kapital richtet.

Im von Micha Togram verfaßten und von unserem Leiter der Bezirksleitung-Berlin des KDS, Kampfgefährte Michael Koth, herausgegebenen "Wetterleuchten" lesen wir zum Beispiel in dessen neuester Ausgabe zum Thema "Internationale Hilfsorganisationen":

"Internationale Hilfsorganisationen sind vielfach die "caritativen" Hilfstruppen des westlichen Imperialismus. Ihre "Hilfslieferungen" dienen der Humanisierung und damit der Aufrechterhaltung der imperialistischen Kolonialherrschaft. Sie dienen der Verschleierung der Ausbeutung, der Lähmung der eigenen nationalen Kräfte, Einschläferung des nationalen Widerstandsgeistes, fördern die Akzeptanz der Fremdherrschaft und verteilen Wohltaten für Wohlverhalten. Damit zementieren die internationalen Hilfsorganisationen koloniale Abhängigkeitsverhältnisse und bilden auf diese Weise die Hilftstruppen eines humanitär angestrichenen Neokolonialismus."

Und zum besseren Verständnis der Handlungsweisen der Kapitalisten und zum Begreifen ihrer Ziele, läßt uns das "Wetterleuchten" wissen:

"Das größte Verbrechen des Kapitalismus ist neben der Kommerzialisierung aller Lebensformen auf dieser Erde sein brutaler Kampf gegen die Nationalkulturen der Völker. Mit ihrer Vielfalt sind sie für die standardisierte Massenramschproduktion der internationalen Konzerne ein "Handelshindernis". Zur kapitalistischen "Marketing" - Strategie gehört die systematische Egalisierung der Konsumgewohnheiten der Völker dieses Planeten. Hauptziel ist die Rationalisierung des Menschen und seiner Bedürfnisse im Interesse einer absatzorientierten Weltproduktion. Das wichtigste Instrument dieser Standardisierung von Menschen und ganzen Völkern ist der vom US-Handelsimperialismus den Nationen aufgezwungene "american way of life". Er soll durch die Vernichtung nationaler Verbrauchs- und Kulturgewohnheiten zugleich der nationalen Industrie den Boden unter den Füßen wegziehen. Die unterschiedlich volksgeprägten Nationalkulturen sollen einer kapitalistisch vereinheitlichten Weltzivilisation weichen."

Und über die Rolle des Christentums erfahren wir:

"Ein Vorläufer der kapitalistischen Menschennorminierung war und ist das orientalische Christentum. Seine untilgbare Schuld besteht in der Vernichtung unzähliger Volks- und Naturreligionen und ihre Ersetzung durch eine einheitlich genormte Konfessionswüste mit dem Standardprodukt eines monotheistischen Gottesglaubens als Marktführer. Jahrhundertelang wütete eine Sekte wandernder Wüstenprediger gegen die nationalen Kulturen der Völker, zerstörte ihre Tempel, hackte ihre heiligen Haine um und verbrannte Millionen von "Heiden" auf Scheiterhaufen oder brach ihnen die Knochen in den Folterkellern der Inquistion mit dem "Hexenhammer". Rassenstolz und Volksbewußtsein galten in den Augen der Kirche als "Hoffahrt". An ihre Stelle trat die "Demut" gläubiger Schafherden, die "aus der Tiefe" ihre "Hirten" um "Vergebung der Sünden" anflehten. Schuld und Sühne sind auch heute noch die psychologischen Folterinstrumente und geistigen Peitschen, mit denen die internationale Geldoligarchie ihre Weltherrschaft über geistig entmannte und zur Willfährigkeit dressierte Völker zu errichten trachtet."

Aber auch Wege aus der Misere werden aufgezeigt:

"Es geht um die Verwirklichung einer antikapitalistischen Radikalität, die dem "ökonomischen Zeitalter" eine kompromißlose Absage erteilt und den Weg in eine nichtökonomische Kultur mit nichtökonomischen Werten und Idealen beschreitet. Es geht um den entschlossenen Bruch mit der ökonomischen Welt von gestern und einen umfassenden Neuanfang auf diesem Planeten. An die Stelle internationaler Mediemonopole mit ihren Publizierungs- und Denkverboten tritt die nationale Wissenschaftsfreiheit. Sie räumt auf mit den Propagandalügen der Umerziehung, in dem sie die hinterhältigen Absichten und Methoden der psychlologischen Kriegführung enthüllt und anprangert. Die an den Deutschen erstmals vorgenommene Umerziehung droht übrigens heute allen Völkern, die sich auf "nationalistische Abwege" begeben.
In der nationalen Kulturpolitik offenbart sich der alles entscheidende Sinn und Zweck eines Sozialistischen Nationalstaates: Bekämpfung einer zivilisatorisch genormten Einheitsmenschheit durch die Bewahrung und Fortentwicklung der nationalkulturellen Völkervielfalt."

Diese kurzen Leseproben werfen ein Schlaglicht auf den Inhalt des "Wetterleuchten" und haben hoffentlich beim einen oder anderen das Interesse geweckt. Ein Probeexemplar (48 Seiten) erhaltet ihr für 3,--€ (+ 1,44 € Portokosten) bei der Bundesgeschäftsstelle des KDS:

Simon Richter, Postfach 010219, 01447Radeberg

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