Der Gegenangriff




Grußadresse für die Gründungsveranstaltung des

  Kampfbundes Deutscher Sozialisten




Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden, Kampfgefährten

Aus dem fernen Langen grüße ich Euch alle ganz herzlich und es tut mir leid heute nicht bei Euch sein zu können.

Nicht alle Anwesenden werden schon umfassend über das informiert sein, was wir mit der heutigen Gründung erreichen wollen, die Redner heute werden Euch darüber aufklären, ich will es Euch aber nochmals mit meinen Worten vermitteln:

Das scheinbar übermächtige herrschende System mit seinen schier unerschöpflichen Propaganda- und Verfolgungsmöglichkeiten, macht die Zusammenarbeit aller gutwilligen und der deutschen Sache verschriebenen revolutionären Kräfte nötig, eine Gründung - wie die heute erfolgte - ist also überfällig.

Der Kampfbund muß, um seine Aufgabe zu erfüllen, zum einen eine Diskussionsplattform sein, in der es bezüglich der zu ergreifenden Maßnahmen - außer der Anwendung von Gewalt! - keine Tabus geben darf. Alles ist diskussionsfähig, jeder kann seine Vorstellungen einbringen, fünfzig Jahre erfolglose Bestrebungen aller Art von "rechts", lassen es geboten erscheinen, endlich neue Wege zu gehen, die soll der Kampfbund erarbeiten und aufzeigen um die unterschiedlichsten Gruppen und Personen anzusprechen und für die Teilnahme am deutschen Freiheitskampf zu gewinnen.

Zum anderen heißt die neue Organisation nicht umsonst "Kampfbund", wir wollen Präsenz zeigen, überall wo politisch agiert wird und wo die Öffentlichkeit auf uns aufmerksam werden kann, müssen Kameradinnen und Kameraden des Kampfbundes da sein und unsere Vorstellungen mittels Flugblättern, Aufklebern, Transparenten etc. unters deutsche Volk bringen. Ich weiß aus ungezählten Briefen junger Aktivisten, daß diese geradezu nach einer neuen politischen Heimat lechzen, endlich wieder eine bundesweit agierende Organisation, endlich wieder gemeinsames Handeln im Geiste unverbrüchlicher Kameradschaft. Diese politische Heimat soll der Kampfbund nun für Euch werden und es liegt an uns allen, ob der 1. Mai 1999 später in der Rückschau als bemerkenswertes Datum oder sogar als "historischer Tag" betrachtet werden wird, die Voraussetzungen dazu sind jedenfalls so günstig wie schon lange nicht mehr!

Um es nochmal auf den Punkt zu bringen: Der Kampfbund Deutscher Sozialisten wird weder ein reiner Debattierclub werden, noch sich in purem -und damit ziellosem- Aktivismus erschöpfen, sondern er soll Gedankenschmiede und Kampfgemeinschaft zugleich sein, und das soll ihn für all diejenigen gefährlich machen, die unser Volk in einem multikulturellen Einheitsbrei untergehen lassen wollen. Uns mahnen die Millionenopfer zweier Weltkriege ebenso, wie die ungezählten deutschen Revolutionäre, die in den Kerkern unterschiedlichster Machthaber zu Tode kamen, weil sie in deren Augen einen Fehler hatten: Sie liebten Deutschland mehr als ihr eigenes Leben!

Wem das aber bisher alles zu theoretisch war, dem sei nochmal klipp und klar gesagt, um was es ab heute geht und so seien ganz konkrete Ziele genannt:

1. Das langfristige Ziel: Das ist natürlich die Rettung der Nation, die Bewahrung unseres Volkes vor dem drohenden Untergang und die Sicherstellung seiner Existenz für die nächsten hunderte Jahre.

2. Das mittelfristige Ziel: Das ist die Gewinnung möglichst großer Massen dieses Volkes im Sinne des obigen Zieles, denn wir wollen und werden nichts gegen das Volk erreichen können.

3. Das kurzfristige Ziel: Das ist die Schaffung der Infrastruktur zur Einbindung dieser Massen, also die Schaffung einer Organisation, die Heimat sein will, Heimat für die Entrechteten, die Enttäuschten, die verfolgten Angehörigen unseres Volkes und diese Volksgenossen müssen jetzt mobilisiert werden, dafür fällt heute der Startschuß.

Die Geschichte gerade unseres Volkes ist voll von Beispielen, wie eine zunächst kleine, aber zu allem entschlossene, verschworene Gemeinschaft die Geschichte beeinflussen bzw. verändern kann. Die Entwicklung zur multikulturellen Chaosgesellschaft der "One-World-Dogmatiker" muß gestoppt werden bevor sie "unumkehrbar" wird. Noch besteht das deutsche Volk, noch stellt es sogar die Mehrheit im Lande, wie auch in ganz Europa die Urbevölkerung noch die Mehrheit stellt, es ist also noch nicht zu spät, aber es ist keine Zeit mehr, die Hände in den Schoß zu legen, um die Entwicklung "in Ruhe abzuwarten", das aber haben wir ja auch noch nie getan, deshalb Kameradinnen, Kameraden, Kampfgefährten an das Werk, es geht um Deutschland, es geht um Europa, das Millionenopfer unserer Ahnen darf nicht umsonst gewesen sein, darum seid einig, seid treu, seid kameradschaftlich, denn diese Tugenden kann sich das System für alles Geld der Welt nicht kaufen und so wird die kommende Auseinandersetzung nicht durch Gut und Geld und nicht durch staatliche Macht entschieden werden, sondern durch unsere Unbeugsamkeit und Entschlossenheit. Darum kämpft und handelt so, daß unsere Vorfahren genauso stolz auf uns sein könnten, wie wir es auf sie sind, dann kann nämlich nur einer siegen:

und das sind wir !


Thomas Brehl Langen, 27.04.1999



Heft 1 / 1999 Heft 1 / 2000 Heft 1 / 2001 Heft 1 / 2002
Gegenangriff 1/1999 Gegenangriff 1/2000 Gegenangriff 1/2001 Gegenangriff 1/2002